Höchster Kunstmarkt 2017

Wir freuen uns schon zum dritten Mal beim Höchster Kunstmarkt dabei sein zu dürfen!

Wir haben natürlich auch unser Buch „Eichhörnchen ganz nah“ dabei. Und wir signieren es natürlich auch gerne für euch!!!


Natürlich gibt es auch wieder Eichhörnchenbilder, Grußkarten sowie den brandneuen Kalender für 2018 mit den Eichhörnchen, aber auch mit den Klaane Frankfurtern! Außerdem haben wir auch wieder viele schöne Artikel dabei mit den Klaane Frankfurter, Fotos von Rainer Kauffelt Fotografie sowie Gemälde von Heike Adam :-)

Wir freuen uns auf euren Besuch!!!

Heike & Rainer

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Eichhörnchenfotografie

Wie wir unsere Hörnchen fotografieren. Ein kleiner Ausflug in die Kameratechnik

Es wäre viel einfacher, ein Buch über Weinbergschnecken zu fotografieren. Die rennen nicht ganz so schnell weg… ;-)

Grundsätzlich gilt, Eichhörnchen lassen sich mit jeder Kamera einigermaßen gut fotografieren. Auch Smartphones machen erstaunlich gute Bilder, wenn genug Licht vorhanden ist und die Entfernung nicht zu groß ist. Sind die Bedingungen jedoch nicht optimal, ist eine gute Kamera vorteilhaft. Außerdem hat man dann die Möglichkeit, im RAW-Format zu fotografieren und Teleobjektive einsetzen zu können.

Drei besondere Herausforderungen gilt es beim Fotografieren von Eichhörnchen und natürlich auch anderen Wildtieren zu meistern:

Eichhörnchen sind quirlig – eine kurze Belichtungszeit ist erforderlich, d.h. wenig Licht kommt auf den Sensor
Eichhörnchen sind häufig an oder auf Bäumen, d.h. auch hier wenig Licht
Eichhörnchen sind oft weit weg – ein Zoom- bzw. Teleobjektiv wird benötigt - wiederum wenig Licht

Kameratechnik

Um hier schöne Ergebnisse zu erzielen, bedarf es einer Kombination aus der geeigneten Ausrüstung und den richtigen Einstellungen.
Zuerst ein paar Zeilen zur Ausrüstung: Den ganzen Hype um bestimmte Marken lassen wir gleich mal außen vor. Fast niemand sieht es einem Foto an, ob es mit einer Nikon, einer Canon, einer Sony oder einer Kamera von einem anderen Hersteller geschossen wurde. Zwischen den Geräten einer Preisklasse sind die Unterschiede nicht so groß. Eine schlechte Kamera baut keiner. Ob ein Bild wirkt, hängt vielmehr mit Bildgestaltung und dem richtigen Moment zusammen.

Das wichtigste ist, möglichst viel Licht auf den Sensor zu bringen.

Bei den quirligen Hörnchen hat man nicht immer Einfluss auf die optimale Bildgestaltung. An unsere Regieanweisungen haben sie sich noch nie gehalten. Doch durch Beobachten der Verhaltensweisen, von welcher Seite sie meistens an den Futterplatz kommen und durch bedachtes Platzieren des Futters kann man schon Einfluss auf die Bildgestaltung nehmen.

Fotografiert, wenn es die Kamera anbietet, im RAW-Modus! Nur dann sind alle Bildinformationen vorhanden und lassen sich mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachträglich viel umfangreicher verändern, als im JPEG-Format. Es ist überraschend, was man zum Beispiel aus zu dunklen Bereichen noch rausholen kann. Es ist generell besser, ein Bild unterzubelichten.
Fotografenregel: näher ran!!! – möglichst groß abbilden.
Bilder werden in unserem Kulturkreis von links nach rechts betrachtet. Optimal ist es daher, wenn sich der spannendste Teil des Bildes im rechten Drittel befindet. Und das Tier in das Bild schaut, also dem Betrachter entgegen.
Hintergründe sollen nicht ablenken sondern idealerweise durch eine wirkungsvolle Farbgebung das eigentliche Objekt unterstützen.
Bei ganz geöffneter Blende lässt die Abbildungsleistung des Objektivs nach. Die beste Schärfe erzielt man etwa um Blende 8.

Werden die Eichhörnchen an einer bestimmten Stelle fotografiert, ist es sehr hilfreich, die Kamera auf einem Stativ zu montieren. Die Armmuskeln und der Rücken werden es einem danken. Zum schnellen Verstellen ist ein Kugelkopf ideal. So lässt sich die Kamera schnell in alle Richtungen schwenken. Und mit einer Schnellwechselplatte kann die Kamera mit einem Handgriff vom Stativ gelöst werden, wenn es die Situation erfordert. Noch idealer ist ein sogenannter Gimbal-Kopf. Dort hängt die Kamera an einem L- oder U-förmigen Winkel frei und muss nicht wie beim Kugelkopf durch eine Feststellschraube festgeklemmt werden, bevor die Kamera losgelassen wird. Sehr hilfreich – Lebenserfahrung :-)

Steht man vor der Entscheidung, sich eine neue hochwertige Kamera zuzulegen, kommt sofort die Überlegung auf, Spiegelreflex (DSLR) oder spiegellose Systemkamera (DSLM). In vielen Bereichen haben sich die kleineren und leichten Systemkameras extrem bewährt. Diese gibt es inzwischen mit Sensoren, die denen der Spiegelreflexkameras in nichts nachstehen. Trotzdem gibt es einige Punkte, die gerade im Bereich der Tierfotografie für die Spiegelreflexkameras sprechen. Insbesondere das bessere Handling mit großen und schweren Tele-Objektiven. Bei wechselnden Bedingungen ist es oft erforderlich, die Einstellungen von Blende, Belichtungszeit, ISO, Fokusbereich und Belichtungsart schnell zu verändern. An einem großen Gehäuse sind die Tasten und Einstellräder besser zu erreichen, ohne die Kamera absetzen zu müssen. Der optische Sucher verbraucht keinen Strom, im Gegensatz zu einem Monitor. Das macht sich bei längerem Warten auf das Objekt der Begierde deutlich bei der Akku-Laufzeit bemerkbar. Auch ist der optische Sucher im Punkt Kontrast und bei schlechtem Licht dem Suchermonitor überlegen.
Die Spiegelreflex bietet einen schnelleren Autofokus und höhere Serienbildanzahl. Ein weiteres Argument ist die größere Auswahl an Objektiven, auch von Drittanbietern.

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Unsere Spiegelreflexkamera mit Stativ und Gimbal Head

Die wichtigsten Funktionen sind durch Einstellräder und Tasten veränderbar, ohne in einem Menü blättern zu müssen.

Bei Systemkameras ist der Sensor immer an, das heißt aber auch dass er immer mit Strom versorgt werden will und warm wird. Ein warmer Sensor rauscht mehr, was sich bei höheren ISO-Einstellungen bemerkbar macht.

Obwohl sich die Leistung der Sensoren in den letzten Jahren enorm verbessert hat, spielt die Größe doch eine entscheidende Rolle. Bei gleicher Anzahl der Pixel fällt auf einen Sensor im Kleinbildformat (36x24mm) mehr Licht, als auf einen Sensor im sogenannten APS-C -Format (ca. 23x15mm). Dies führt insbesondere bei wenig Licht zu einem eindeutigeren Signal des einzelnen Pixels und somit insgesamt zu geringerem Bildrauschen. Da aber durch den veränderten Bildwinkel für den gleichen Bildausschnitt beim Kleinbildformat eine längere Brennweite benötigt wird, wird dieser Effekt teilweise wieder aufgehoben.

Aber das beste Kameragehäuse nutzt nichts, wenn die Objektive nichts taugen. Das System muss zueinander passen. Generell gilt, je kleiner die Blendenzahl ist, desto mehr Licht kommt durch das Objektiv.

Je Blendenschritt bedeutet das eine Verdopplung des Lichts. Das heißt, durch ein Objektiv mit der Anfangsblende 2.8 fällt doppelt so viel Licht wie durch ein Objektiv mit der Blende 4. Die einzelnen Schritte Blendenreihe 1 – 1,4 – 2 – 2,8 – 4 – 5,6 – 8 – 11 – 16 – 22 usw. zeigen, wie sich das Licht mit jedem Schritt verdoppelt bzw. halbiert wenn man in der umgedrehten Reihenfolge geht.

Entgegenwirken kann man diesen Effekt durch die Veränderung der Belichtungszeit. Auch hier verändert sich die einfallende Lichtmenge auf den Sensor mit jedem Schritt um den Faktor 2. In der Praxis heißt das für uns, wenn wir ein schnelles Hörnchen scharf fotografieren wollen und die Zeit von einer 1/500 Sekunde auf eine 1/1000 Sekunde verringern, muss die Blende um eine volle Stufe von z.B. f8 auf f5,6 geöffnet werden, um die gleiche Menge Licht auf den Sensor zu bekommen.

Mit dem Öffnen der Blende verringert sich aber auch die Schärfentiefe, das heißt, der Bereich, der scharf abgebildet wird, wird kleiner. Das ist ein schönes Stilmittel und wird auch häufig bei der Portrait und Objektfotografie angewendet. Objekt oder Model scharf, Hintergrund verschwommen. Damit wird der Blick auf das Objekt geführt und der Hintergrund lenkt nicht ab.

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Große Blendenöffnung, geringe Schärfentiefe: ISO Empfindlichkeit 640, Verschlußgeschwindigkeit 1/200 sec, Blende f2,8

 

Wie das Buch entstand

Heute möchte ich ausführlich erzählen, wie das Buch entstand.

Ich wollte schon immer, d.h. seit mich die Eichhörnchenleidenschaft gepackt hat, ein Buch über Eichhörnchen schreiben. Aber es war immer so viel anderes zu tun, so dass ich dieses Vorhaben verschoben habe. Vorletztes Jahr dann wollte ich es aber endlich angehen. Erstmal mußten aber noch ein paar Termine erledigt werden – der Kreativmarkt sowie unsere Ausstellung im Dezember. Und dann kam Weihnachten und das neue Jahr 2016 – und dann hatte ich Urlaub und endlich Zeit, mein Vorhaben anzugehen! Also habe ich vier Verlage angeschrieben, die Tierbücher herausbringen.

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Der allererste Buchentwurf war ein Fotobuch! Hier der Umschlag. Das Endergebnis sah dann natürlich ganz anders aus.

Von einigen kamen Absagen, aber vom BLV Verlag kam eine positive Antwort! Natürlich mussten erst noch einige Details geklärt werden, bis feststand, dass es wirklich mit dem Buch klappt.

 Allerdings sollte das Buch schon im Oktober erscheinen, passend zum Herbst, der thematisch ja so gut zu Eichhörnchen passt. Und natürlich auch rechtzeitig vor Weihnachten. Ich dachte mir aber, irgendwie bekommen wir das schon hin. Mit engen Zeitplänen kenne ich mich schließlich gut aus.

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Weitere Seiten vom Fotobuch als erste Entwürfe.

Bis alles geklärt war, wurde es aber März. Und der Abgabetermin des Manuskriptes sollte im Mai liegen…

Meine ursprüngliche Idee war gewesen, einen Sabbatmonat einzulegen für das Buch. Das war aber so kurzfristig nicht möglich. Also musste alles neben dem Beruf erledigt werden. Ich habe mir aber Urlaub genommen für das Schreiben der Texte. Denn abends war ich einfach zu müde dazu.

Es hat auch alles gut geklappt und ich wurde rechtzeitig fertig! Und habe sogar mehr geschrieben als Platz war. Beim Kürzen hat mich aber dann meine Lektorin Danièle Böhm sehr unterstützt. Überhaupt hatte ich mit ihr eine ganz tolle Lektorin, die mich supertoll betreut hat!

Natürlich nahm das Aussuchen der Fotos auch sehr viel Zeit in Anspruch, denn diese mussten ja auch zu den Texten passen. Aber auch das haben wir gut und dem Zeitplan gemäß hinbekommen.

Irgendwann bekamen wir dann die Nachricht, dass der Erscheinungstermin um einen Monat vorgezogen wurde. Dies hat aber den Abgabetermin nicht beeinflusst und wir lagen trotzdem immer sehr gut im Zeitplan. Auch für die nötigen Korrekturen hatten wir genügend Zeit.

Da es im Buch auch einen Link gibt, um eine Aufbauanleitung für einen Futterkasten herunterzuladen, musste eine entsprechende Anleitung mit Fotos als PDF Datei auch noch erstellt werden. Diesen Teil hat dann Rainer übernommen, denn er ist der Experte darin. Dies wurde dann auch ganz toll zusammen mit unserer neuen Lektorin Elena Gabler umgesetzt.

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Aufbauanleitung für einen selbstgebauten Futterkasten (Ausschnitt). Den Link dazu findet ihr im Buch.

Ja und irgendwann war das Buch dann fertig und nun hieß es Warten auf das fertig gedruckte Buch! Das war eine lange Geduldsprobe und wir konnten es kaum erwarten, das Buch endlich in Händen zu halten!

Durch unseren Urlaub verzögerte sich dies dann noch, aber am 9. September konnten wir unser Buch endlich in den Händen halten! Wow, das war so ein tolles Gefühl, wir waren so stolz und glücklich!!!

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Ganz herzlichen Dank an den BLV Verlag, der dies ermöglichte und auch an unsere beiden Lektorinnen Frau Böhm und Frau Gabler für die tolle Betreuung!

Die Hessenschau bei den Sulzbachhörnchen

Heute möchte ich ausführlich vom Besuch der Hessenschau bei uns berichten.

Wir waren beide sehr aufgeregt und Rainer hatte extra Urlaub genommen. Wegen den Eichhörnchen, die im Winter eher nur morgens kommen, haben wir einen extra frühen Termin mit dem Hessenschau-Team ausgemacht. Und ganz pünktlich um 8.30 Uhr waren sie dann schon da. Die Redakteurin Frau Appel, der Kameramann Herr Sontag und der Tontechniker, Herr Wilhelm.

Da man nie genau sagen kann, wann die Hörnchen kommen, wurde erstmal alles im Wohnzimmer aufgebaut, um draußen den Eichhörnchentisch filmen zu können. Sogar eine GoPro sowie ein kleines Mikrofon wurden auf dem Tisch installiert. Und dann hieß es erstmal Warten auf die Eichhörnchen! Und warten… Und warten…

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Wir warten...auf die Eichhörnchen!

Es war ganz komisch, denn draußen war keinerlei Leben. Nichtmal die Vögel ließen sich blicken. Scheinbar traute die Tierwelt den Vorgängen bei uns nicht so recht. Es waren aber ja auch ungewöhnlich große Kameras aufgebaut worden…

Nach zwei Stunden Warterei beschloß das Hessenschau-Team, nicht mehr länger zu warten. Sondern mit den Innenaufnahmen und den Interviews zu starten. Das haben wir dann auch gemacht. Und siehe da, kaum war Leben und Action im Wohnzimmer, da kamen dann auch die Eichhörnchen. Sowohl Rosso als auch Schorschi sowie Isabella kamen aufs Nußbistro, um sich ihre Nüsse zu holen. Und die großen Kameras und die Action im Wohnzimmer hat sie überhaupt nicht interessiert!

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Mal etwas anderes - Aufnahmen mit der GoPro

Irgendwann wurden auch noch draußen Aufnahmen von uns gemacht und natürlich auch von den Hörnchen.

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Schorschi war nach diesen vielen Filmaufnahmen irgendwann so platt, dass er auf dem Dach des Kobels saß und ihm fielen fast die Augen zu vor Müdigkeit. Und Fellpflege war auch noch angesagt, wie man ja im Film sieht ;-)

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Achja, übrigens hat während den Filmaufnahmen dann sogar noch ein Hörnchen durchs Esszimmerfenster zu uns hineingeschaut! Es wollte wohl kontrollieren, ob die Hessenschau noch da ist :-)

Nach vier Stunden war dann alles im Kasten und das Hessenschau-Team verabschiedete sich wieder.

Es war ein ganz tolles Erlebnis für uns und wir sind froh und auch stolz, dass uns unsere „Sulzbachhörnchen“ nicht im Stich gelassen haben und sich so toll und filmreif präsentierten!

Danke an das Team der Hessenschau für diese spannenden Stunden, es hat uns ganz viel Spaß gemacht! Und den Hörnchen offensichtlich auch :-)

Und hier ist noch der Link zum Hessenschau-Beitrag :-)

 

Eisfreie Vogel- und Eichhörnchentränke

Es ist ja richtig kalt geworden. Denkt bitte daran, dass die Tiere auch immer Wasser brauchen! Dieser Tipp ist von Susanne und wir haben ihn vor kurzem, als es so eisig wurde, ausprobiert. Klappt ganz toll!
Einfach einen großen Pflanzkübel nehmen (unserer ist ca. 20cm hoch), ihn auf einen festen Untergrund stellen (z.B. Terrasse, Bodenplatte) und ein Grablicht hineinstellen. Wasserschale aus Ton darauf. Wir haben ein paar Hölzchen drumherum gelegt, damit Sauerstoff an die Kerze kommt. Das Wasser gefriert nicht und es wird an keiner Stelle heiß, wir haben es vorher überprüft.
Die Blaumeise hat die neue Wassertränke als erstes entdeckt, gefolgt von der Kohlmeise und dem Hörnchen
Leider kann sich Isabella nicht immer entscheiden, ob sie lieber trinken will oder doch ihre Nuss verbuddeln soll  Manchmal entscheidet sie sich dann fürs Trinken und wir finden die Nuss anschließend im Wasser :-)
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

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Alles Gute für 2017

Alles Gute fürs neue Jahr 2017!

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Wir wünschen ein gutes neues Jahr mit ganz viel Gesundheit und viel Glück und sich erfüllenden Wünschen!

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Für uns war es ein sehr gutes Jahr in dem ein Traum wahr wurde, der vom eigenen Buch über die Eichhörnchen!

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Es gab aber auch Höhen und Tiefen und gerade Gesundheit wünschen wir allen, Menschen wie Tieren!

Wir hoffen natürlich auch, dass uns unsere Eichhörnchen treu bleiben und weiterhin fleißig zu uns kommen und natürlich auch dass sich alle anderen Tiere in unserem Garten weiterhin wohl fühlen :-)

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Einen guten Rutsch wünschen euch

Heike, Rainer sowie alle Sulzbachhörnchen!