Eichhörnchen Findelkind gefunden, was tun?!

Da wir inzwischen im Ort als Eichhörnchenfans bekannt sind und es durchaus sein kann, daß wir ein verletztes oder verwaistes Eichhörnchenkind gebracht bekommen, habe ich mal notiert, was man machen sollte, wenn man ein Findelkind findet.


Ich hoffe, es hilft euch auch, solltet ihr mal in die Situation kommen!


Wichtig! Man kann Eichhörnchenkinder ruhig anfassen, die Mutter lehnt sie wegen dem menschlichen Geruch deshalb nicht ab.
Keine Angst, Eichhörnchen haben keine Tollwut und keine ansteckenden Krankheiten! Und wenn einem ein Eichhörnchenkind hinterher läuft oder versucht, am Bein hochzuklettern, braucht es dringend Hilfe!!!

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Wenn ihr also ein unverletztes Eichhörnchenbaby findet, solltet ihr es erstmal wärmen, falls es unterkühlt ist, z.B. unter dem Pullover oder der Bluse. Wenn es warm ist, kann man es hinlegen und schauen, ob die Mutter es zurückholt. Dies klappt aber nur bei einem warmen Eichhörnchen. Bitte immer auf die Umgebung achten. Sind Katzen, Hunde oder Rabenkrähen in der Nähe, das Eichhörnchen besser gleich mitnehmen.


Wenn ein Eichhörnchenkind einem hinterher läuft oder versucht, am Hosenbein hoch zu klettern, dieses Hörnchen sofort mitnehmen, dann ist es schon länger von seiner Mutter getrennt und braucht sofort Hilfe! Bitte denkt daran, dass jedes Eichhörnchen eventuell Geschwister hat. Ist die Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen, verhungern vielleicht bis zu sechs kleine Eichhörnchen! Deshalb wenn möglich immer wieder an dieser Stelle nachschauen gehen und suchen, ob man vielleicht noch weitere Tierchen findet.


Das Tier genau untersuchen – hat es offene Wunden, Brüche, Fliegeneier, Maden (diese dann sofort entfernen), wie ist der Allgemeinzustand. Bei Verletzungen gleich zum Tierarzt oder einer Tierklinik. Diese sollten sich möglichst mit Wildtieren auskennen. Oft behandeln Tierärzte die Tiere kostenlos, ist aber nicht immer der Fall. Niemals Flohmittel geben lassen, denn die Hörnchen können daran sterben!


Sofort den Eichhörnchennotruf oder eine Wildtierstation anrufen, da kann man die Übergabe des Tieres und weiteres Vorgehen besprechen. Ist keine sofortige Übergabe möglich, das Findelkind erstmal mit nach Hause nehmen.


Zuhause angekommen, ist wiederrum Wärme erstmal am Wichtigsten. Man kann eine Wärmeflasche nehmen, die mit Stoff überzogen ist oder ein Kirschkernkissen oder ein Heizkissen (unterste Stufe). Aufpassen dass die Wärmequelle nicht zu heiß ist und am besten nochmal in ein Handtuch einwickeln. Das Hörnchen in einen Korb (z.B. einen Transportkorb für Tiere) oder einen Karton legen, aber so, daß es weg kann von der Wärmequelle, sollte es ihm zu warm werden. Sollte man keine Wärmeflasche haben, kann man auch eine PET Flasche mit warmem Wasser füllen und einen Socken darüber ziehen.


Bitte das Hörnchen nicht füttern und auch keine Flüssigkeiten geben, das gilt auch für andere Wildtiere und vor allem auch für Vögel. Man kann da so viel falsch machen, dass es besser ist, nichts zu geben. Am besten das Hörnchen möglichst schnell in erfahrene Hände geben. Falls die Übergabe doch länger dauert, mit der Wildtierstation absprechen, was an Flüssigkeit gegeben werden soll und wie.

Bitte niemals Milch geben, dies vertragen die Hörnchen nicht!

Und bitte auf jeden Fall das Hörnchen in erfahrene Hände abgeben!!! Es hat nur dieses eine Leben und so viele Hörnchen sind schon gestorben, weil die Finder dachten, sie könnten es selbst päppeln!


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Eichhörnchenfütterung mit spezieller Aufzuchtsmilch sollte nur nach der Übergabe vom Profi erfolgen, wie hier Jürgen Conrad vom Eichhörnchen-Notruf Bremen

Die Eichhörnchenhilfe Berlin/Brandenburg hat ein tolles Video zum Thema Erste Hilfe auf YouTube, das erklärt alles sehr anschaulich!


Wichtige Telefonnummern

 
Ich habe mir die Telefonnummern der Wildtierhilfen in meiner Nähe gespeichert. Auf der Webseite vom Eichhörnchen-Notruf gibt es eine bundesweite Liste dieser Eichhörnchenhilfen. Da die Wildtierhilfen sehr gut vernetzt sind, weiß meist auch eine weiter entfernte Eichhörnchenhilfe einen Ansprechpartner in der Nähe.

Wildtierhilfe Odenwald - "Koboldhof"
Tel: 0163-3515058 

Saarland

 Hier auch noch die Telefonnummer von Eichhörnchen in Not im Saarland (Heusweiler), Monika Pfister:

017622326996

 

Ich hoffe so können viele Eichhörnchen gerettet werden!

Danke an Tanja Schäfer von der Wildtierhilfe Schäfer, die mir viel über erste Hilfe beigebracht hat, damit ich im Notfall helfen kann. Und auch an Jürgen Conrad, dass ich ihn und seine Hörnchen besuchen durfte. Bitte denkt auch daran, dass alle Wildtierhilfen ehrenamtlich arbeiten und keinerlei staatliche Hilfe erhalten. Sie freuen sich deshalb immer über Spenden und sind auch darauf angewiesen!

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

 

 



 

 




 

 

 

 

Die Geschichte von Filippos Rückkehr

Filippo ist ja nun bereits 5 Jahre alt. Typischerweise verschwindet er ja im August, wenn es wieder genug Nüsse gibt, um dann im Frühjahr hungrig wieder aufzutauchen. Da aber fünf Jahre schon ein sehr ordentliches Alter für ein wildes Eichhörnchen ist, habe ich nicht so wirklich daran geglaubt, dass er noch lebt und zu uns zurückkommen wird. Am 27.3. habe ich dann eine Erinnerung von vor einem Jahr geteilt. An diesem Tag war Filippo nämlich letztes Jahr zurückgekommen. Zwei Tage später, am 29.3. hatte dann aber unsere Wildtierkamera tatsächlich ein braunes Hörnchen aufgenommen. Eigentlich nicht ungewöhnlich, da ja Filli sehr oft vorbei kommt. Aber ich war mir da schon recht sicher, dass es Filippo sein könnte. Denn ich erkannte auf dem Film, dass es ein Eichkater ist. Und wir haben keinen anderen braunen Eichkater. Leider konnte ich aber nicht sicher sein, denn ich hatte nur diese Filme und hatte dieses Hörnchen noch nicht selbst sehen können. Auch am Osterwochenende kam er öfters vorbei und wurde von Rainer, der daheim die Stellung hielt, mit dem Handy fotografiert und gefilmt. Aber auch auf diesen Aufnahmen konnte man sein Markenzeichen, das ausgefranste Ohr, nicht eindeutig erkennen.

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Und dann kam der 5. April. In der FAZ erschien ein Artikel über uns und unsere Hörnchen. Der letzte Satz handelte dabei von unserem emotionalsten Erlebnis. Das war natürlich als Filippo uns das erste Mal aus der Hand gefressen hat!!!
Kurz nachdem ich den Artikel gelesen hatte, schaute ich raus in den Garten. Und sah ein braunes Eichhörnchen im Futterkasten sitzen. Ich vermutete gleich, dass es Filippo sein könnte! Also schnappte ich mir die Kamera und ging nach draußen (ohne Jacke übrigens, dazu war keine Zeit). Ich rief immer wieder leise Filippos Namen. Und tatsächlich, genau wie damals, sprang er aus dem Futterkasten und sprang langsam auf mich zu. Bevor er bei mir angelangt war, kniete ich mich nieder und streckte ihm meine Hand mit Haselnüssen und Karotten entgegen. Und genau wie damals schnappte er sich eine Haselnuss und sprang mit ihr auf den Flieder um diese zu fressen. Da war ich mir ganz sicher, dass es Filippo ist und brauchte sein Schlitzohr gar nicht als Bestätigung! Oh wie sehr habe ich mich gefreut!!!

Er lebt und es geht ihm gut, auch wenn man merkt, dass er nicht mehr der Jüngste ist. Aber Nüsse knacken kann er immer noch so schnell wie eh und je – in 2,7 Sekunden, denn er ist ja Das schnellste Eichhörnchen Deutschlands!!!

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Eichhörnchen Fütterung

Dieses Jahr haben es die Eichhörnchen besonders schwer, denn im Herbst 2017 gab es nur sehr wenige Nüsse. Deshalb sollten Eichhörnchen unbedingt zugefüttert werden. Bitte dabei diese Hinweise beachten. Nicht alles ist geeignet, auch nicht alles, was im Handel so angeboten wird – es gibt dort tatsächlich auch spezielles Eichhörnchenfutter.

Man kann Eichhörnchen problemlos zufüttern, da sie sich niemals an nur eine Futterstelle gewöhnen. Ideal ist eine erhöhte Futterstelle, z.B. an einem Baum, so daß sie vor Feinden besser geschützt sind und schnell auf den Baum fliehen können. Es ist auch gut mehrere Freßstellen anzubieten, dann können sich die Eichhörnchen aus dem Weg gehen.

Manchmal liegt auf der Plattform soviel Futter, dass das Hörnchen gar keinen Platz mehr zum Sitzen hat ;-)

 Nüsse sind natürlich ideal, aber es sollten einheimische Nüsse sein. Also Walnüsse und Haselnüsse. Auch die Nüsse der Baumhasel schmecken ihnen, diese haben eine etwas härtere Schale und sind nicht ganz so aromatisch. Außerdem schmecken ihnen Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Zapfen, Bucheckern und auch Obst und Gemüse wie Karotten, Äpfel, Zucchini, Trauben, Birnen, Wassermelonen. Kohl vertragen sie allerdings nicht! Sie mögen aber auch Eßkastanien und sogar Pilze. Bitte beachten, dass im Winter bei Frost kein Gemüse und Obst gefüttert werden sollte, dies kann zu Koliken führen.

Am besten die Nüsse und auch Sonnenblumenkerne mit Schale füttern, die Hörnchen brauchen dies damit ihre Zähne, die ständig nachwachsen, abgenutzt werden.

Mmmhh, Sonnenblumenkerne riechen so lecker !!!

 


Es wird übrigens empfohlen, keine Erdnüsse zu füttern. Denn erstens ist es keine einheimische Nahrung, und zweitens sind diese durch den langen Transportweg auch oft mit Schimmel befallen. Ich halte mich auch daran und füttere diese nicht. In Fertigmischungen sind übrigens oft sehr viele Erdnüsse mit enthalten!

Wichtig, bitte keine Mandeln füttern! Diese können giftig für die Eichhörnchen sein! Denn die Süßmandeln, die es hier zu kaufen gibt, haben immer auch ein paar wenige Bittermandeln mit am Baum. Diese können nicht herausgefiltert werden, weil das zu aufwendig wäre. Aber genau diese Bittermandeln sind für Eichhörnchen aufgrund ihres geringen Körpergewichtes giftig.

Bei selber gesammelten Walnüssen sollte man beachten, dass diese getrocknet werden sollten, so daß sie nicht mit Schimmel befallen werden. Unter diesem Link findet Ihr eine Anleitung, wie Walnüsse richtig getrocknet werden. In Kurzform: Die Nüsse nicht waschen und auch nicht im Ofen trocknen. Am besten die Nüsse in einem dunklen und warmen Ort ausbreiten und vier bis sechs Wochen bei einer Raumtemperatur zwischen 22 - 25 Grad trocknen. Die Nüsse immer wieder wenden.

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 Unser Futter-Wintervorrat beim Trocknen!

Die Eichhörnchen sollten auf jeden Fall vom Winter bis in den Sommer hinein gefüttert werden. Da sie keinen Winterschlaf halten, gehen sie im Winter alle paar Tage auf Nahrungssuche. Und im Frühjahr und Sommer ist meist das Nahrungsangebot noch nicht so groß, bis dann die ersten Früchte und Samen reifen.

Als wir mit dem Füttern angefangen haben, sind uns irgendwann die Nüsse ausgegangen. Dann haben wir mit Sonnenblumenkernen weiter gefüttert. Und haben festgestellt, daß diese sehr beliebt bei den Hörnchen sind! Und die Reste fressen dann die Vögel!

Es gibt ja regional ganz unterschiedliche Vorlieben bei den Hörnchen. Äpfel und Karotten mögen unsere Hörnchen auch sehr gerne, wobei Karotten am Beliebtesten sind. Trauben mögen sie gar nicht und auch keine Eßkastanien.

Wir beziehen unsere Haselnüsse von Martls Nuss-Shop und sind damit sehr zufrieden, und die Hörnchen lieben diese Nüsse!

Außerdem gibt es seit kurzem auch bei Hansemanns Team zwei ausgewogene Futtermischungen, die zusammen mit der Eichhörnchenhilfe Stuttgart entwickelt wurden. Diese durften unsere Hörnchen sogar vorab testen, hier ist ein Video dazu :-)


Und immer auch eine Schale mit frischem Wasser anbieten, denn Eichhörnchen brauchen viel Wasser. Aber diese immer wieder neu befüllen und auch immer wieder reinigen, damit sich keine Krankheitskeime ausbreiten.

Viel Spaß beim Füttern und Beobachten der Baumfüchse :-)

 

 

Kreativmarkt in Sulzbach

Der Kreativmarkt in Sulzbach Anfang November 2017 war ein voller Erfolg, wir hatten sehr viele interessierte Besucher und auch sehr viele Käufer und sehr nette Gespräche!

Angefangen haben die guten Verkäufe eigentlich schon am Samstag. Denn da kam eine Besucherin, die sich im Datum geirrt hatte, und hat schon ein paar Artikel bei uns gekauft.

Wie immer kam das Bild mit Bambiii und dem Einkaufswagen sehr gut an. Wir haben ja immer den Einkaufswagen mit dabei, um zeigen zu können, wie das Foto entstand und um zu erklären, dass es keine Fotomontage ist.

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Einige Besucher erwähnten, dass sie uns im Fernsehen gesehen haben und viele Besucher kommen jedes Jahr wieder und kennen uns und unser Angebot schon :-)

Die Klaane Frankfurter kamen natürlich auch sehr gut an. Ganz besonders die Objektrahmen, bei denen man auch gut sehen kann, wie klein die Figuren sind. Die Bilderwand sah gegen Abend dann ziemlich kahl aus, weil so viele Bilder verkauft worden waren. Leider haben wir vergessen, sie in diesem Zustand zu fotografieren ;-)

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Ein Besucher berichtete begeistert, dass er unser Buch in einer Tour, ohne aufzuhören, komplett durchgelesen hat und es so toll geschrieben ist. Dabei konnte er sich am Anfang gar nicht vorstellen, dass man ein ganzes Buch über Eichhörnchen schreiben kann. Dieses Lob freute uns ganz besonders, vor allem, als sich herausstelle, dass der Herr der Vater der „Flederfrau“, Stefanie Kruse ist und ehemaliger NABU Vorsitzender. Es freute ihn zu hören, dass wir schon eine Fledermauswanderung mit Stefanie zum Wasserwerk mitgemacht haben.

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Ja und irgendwann gingen unsere Vorräte an Büchern und Kalendern zur Neige, so daß ich schnell zu Hause Nachschub geholt habe.

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Natürlich gab es, wie immer, auch eine Diskussion über die braunen Eichhörnchen. Aber als ich zum Beweis, dass die braunen Eichhörnchen keine amerikanischen Grauhörnchen sondern einheimische Hörnchen sind, unser Buch mit dem entsprechenden Kapitel aufschlug, wurde uns endlich geglaubt. Man googelte dann sogar nach den Grauhörnchen und war dann überzeugt, da sich das Foto doch eindeutig von den braunen Eichhörnchen unterschied. Für das nächste Mal wollen wir einen kleinen Flyer mitnehmen, um die Unterschiede aufzeigen zu können. Inzwischen ist der Flyer sogar schon fertig und ich bin sehr stolz darauf! Vielleicht laß ich mir das sogar mal noch als T-Shirt drucken!

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Es ist auch immer wieder schön, wieviel tolle Eichhörnchengeschichten wir zu hören bekommen :-)

Und es entstehen dann auch immer wieder neue Ideen, auch dank der Anregungen der Besucher!

Es hat uns wieder sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Besuchern und Kunden!!! :-)

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Der Eichhörnchenblog unterwegs

So hier gibt es endlich den Bericht von unserem Urlaub im September! Ist schon etwas her, aber früher habe ich es nicht geschafft :-)

Zuerst ging es in die Berge, nach Fiss. Während die meisten dort wandern gehen, wollten wir unbedingt Murmeltiere sehen und fotografieren! Unser Vermieter meinte dann allerdings, wir sollten uns nicht wundern, wenn wir keine sehen, denn man würde sie nicht so oft sehen und sie wären auch sehr scheu. Aber wir sind ja erfahrene Wildtierfotografen mit entsprechender Geduld!

Und wir haben zahlreiche Murmeltiere gesehen, auch wenn wir manchmal an Stellen, wo am Vortag noch ganz viel Murmeltiere waren, am nächsten Tag kein einziges gesichtet haben!

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Oben in den Bergen hatte es dann sogar geschneit und es sah traumhaft aus. Rainer hat das gleich für ein Shooting mit den klaanen Frankfurtern genutzt! Ein Selfie mußte aber natürlich auch noch sein.

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Natürlich durfte Paula mit in Urlaub, und hat dann einen neuen Freund bekommen, Murmeli das Murmeltier :-)

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Wir hatten auch das große Glück, mehrmals Tiroler Eichhörnchen zu sehen. Leider waren sie zu schnell wieder weg um sie fotografieren zu können!

Nach Fiss ging es dann zum Aufwärmen nach Italien in die Cinque Terre. Auch da durfte Paula als Model agieren. Murmeli war es allerdings zu warm und wollte nicht mit aufs Foto ;-)

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Wie immer habe ich dort viel gemalt :-) Aber bevor ich anfing mit der wunderschönen italienischen Landschaft dort, habe ich erstmal ein Eichhörnchen gemalt ;-)

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Das schönste Bild, von Portovenere, habe ich gleich dort verkauft und blieb also in Italien :-)

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Während ich gemalt habe, hat Rainer fleißig seine klaanen Frankfurter fotografiert :-) Die Ape haben wir ja dann Filli mitgebracht, gefüllt mit Pinienkernen!

Wir wünschen euch ein glückliches und gesundes neues Jahr 2018!!!

 

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Tour de Eichhörnchen

Als wir in Hamburg waren, haben wir auch einen Abstecher nach Bremen gemacht. Um Jürgen Conrad und seine Eichhörnchen-Auffangstation in Bremen zu besuchen
Dies war ein ganz tolles Erlebnis und wir durften sogar ein Fotoshooting mit seinen Pfleglingen machen!
Wir hatten Glück, denn er hatte gerade drei verschiedene Altersstufen da, von groß bis ganz klein Die zwei kleinsten Hörnchen, so circa 5 – 6 Wochen alt, durfte ich dann auch in der Hand halten nach dem Füttern. Als sie dann in meiner Hand eingeschlafen sind, wollte ich sie gar nicht mehr loslassen!!!
Deshalb mußten alle mit Kaffee und Kuchen warten, bis ich mich von ihnen trennen konnte
Wir haben auch die tolle riesige Außenvoliere besichtigt, in der drei behinderte Eichhörnchen leben. In der Voliere, vermutlich einzigartig in Deutschland, befindet sich sogar ein Haselnussstrauch!
Wir haben dann auch noch einen Nusstransport übernommen – zwei Kisten mit insgesamt 23 Kilo Walnüssen sollten zu Artur nach Hamburg gebracht werden. Eine Spende für die Hörnchen
Lieben Dank an Jürgen und Silvia für die tolle Gastfreundschaft, es war so toll euch persönlich kennenzulernen!
Hier ist noch Jürgens Homepage:
http://www.eichhoernchen-notruf-bremen.de

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